Logo Dirigent Roland Kluttig

PRESSESTIMMEN

Wagner „Rheingold“, Landestheater Coburg

„Fast auf den Tag genau 150 Jahre nach der Uraufführung, die – gegen den Willen des Komponisten – am 22. September 1869 in München stattfand, führte GMD Roland Kluttig das Philharmonische Orchester sicher und souverän durch die mit Schwierigkeiten gespickte Partitur. […] Im Verein mit ihrem Dirigenten erreichen [die Musiker] einerseits eine ungeheure Transparenz und entwickeln andererseits eine anhaltende Sogwirkung und Spannung. Zudem schafft Kluttig eine nahezu perfekte Balance zwischen Orchester und Bühne.“

Freies Wort Suhl und Nordbayerischer Kurier, Christine Wagner

Oktober 2019

Wagner „Rheingold“, Landestheater Coburg

„Gerade Reduktionen bringen durchaus neue Hörerlebnisse. Gerade im "Rheingold" pulsiert die Musik immer wieder effektvoll dramatisch, hämmert, gräbt, ja swingt geradezu. Weniger betulicher Klangteppich, Sehnsuchtsklage oder Endzeitgeraune, sondern, wie es das Philharmonische Orchester in Coburg unter Roland Kluttig vorführt, lustvolle Theatermusik.“

BR Klassik, Bernhard Doppler

September 2019

Dukas „Ariane et Barbe-Bleue“, Opernhaus Graz

„Roland Kluttig, derzeit Generalmusikdirektor in Coburg, lässt die Musik Dukas’ in bunten Farben blühen, achtet aber auch genau auf die vielen grauen Schattierungen, mit denen die Partitur bereits auf die Moderne vorausweist. Dabei folgt der mit zeitgenössischer Musik bestens vertraute Dirigent stets den weichen Rundungen dieser durch und durch französischen Musik, lässt sie organisch atmen, strafft dann und wann die Zügel, wenn es gilt den dramatischen Höhepunkt anzusteuern.“

FAZ, Reinhard Kager

März 2018

Wagner „Parsifal“, Landestheater Coburg

„Die erstaunliche Leistung des Philharmonischen Orchesters des Landestheaters Coburg ist kein Wunder angesichts der zuverlässig bewährten kapellmeisterlichen Qualitäten seines Chefs Roland Kluttig. Er lässt in klug disponierter, klanglich raffiniert ausbalancierter und kraftvoll unpathetischer Lesart dieses „Parsifal“ vergessen, unter welch reduzierten und begrenzten Bedingungen er realisiert wird. Chapeau!“

Die Deutsche Bühne

April 2017

Wagner „Parsifal“, Landestheater Coburg

"Kraft- und Gravitationszentrum der umjubelten Produktion aber ist Roland Kluttig. Der Generalmusikdirektor hat mit dem Philharmonischen Orchester einen wissend phrasierten, glutvollen, stets im Fluss bleibenden Wagner voller dynamischer Feinabstufungen und klangfarblicher Entdeckungen erarbeitet."

Concerti

April 2017

Wagner „Parsifal“, Landestheater Coburg

„Der stürmische Beifall am Ende war vollkommen berechtigt, auch wegen des fulminanten, kraftvollen und bestens ausbalancierten Dirigats von Roland Kluttig.“

BR 2, BR Klassik

April 2017

Beethoven „Fidelio“, Landestheater Coburg

„Der Dirigent Roland Kluttig erhält an diesem Abend seinen Ritterschlag: zum einen für die langjährige Entwicklung des Philharmonischen Orchesters und zum anderen für seine Interpretation des ‚Fidelio‘. Beethovens Musik, diese zwar verstörende, aber auch faszinierende Mischform aus Singspiel, Oper und Oratorium, ist bei ihm in den besten Händen.“

Operapoint

Oktober 2016

Beethoven „Fidelio“, Landestheater Coburg

„Roland Kluttig, eine der stärksten Begabungen unter den deutschen Generalmusikdirektoren, arbeitet mit dem Philharmonischen Landestheater Details heraus, die sonst eher unbewusst den Hörer erreichen.“

FAZ

September 2016

Beethoven „Fidelio“, Landestheater Coburg

„Musikalisch ist der Coburger ‚Fidelio‘ allemal ein bemerkenswerter Abend. Roland Kluttig schaltet mit dem Philharmonischen Orchester des Landestheaters souverän zwischen leichtem Singspielton und schroffem Pathos um, ohne je zu überdrehen.“

Opernwelt

September 2016

Weber „Euryanthe“, Oper Frankfurt

„Genau disponiert Kluttig die Klangfarben, nicht zuletzt die tieferen Register und vermeidet ein pseudoromantisches Schwelgen.“

FAZ

April 2015

Weber „Euryanthe“, Oper Frankfurt

„Roland Kluttig bindet diese mal lyrische, mal dramatische, stets auf das große malerische Tableau angelegte Musik fantastisch zusammen.“

Deutschlandfunk

April 2015