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„Ein bisschen schöner als in Bayreuth“:

Landestheater Coburg stellt Saison 2016/2017 vor

Zwischen September und Juni kommen über zwanzig Neuproduktionen auf die Bühnen des Landestheaters Coburg. Mit dem Programm für das neue Theaterjahr bekennt sich das Haus am Schlossplatz zum klassischen Repertoire, widmet sich aber auch der Pflege von Werken des 20./21. Jahrhunderts und der Wiederentdeckung vergessener oder selten gespielter Stücke.

„Fidelio“, „Figaros Hochzeit“ und „Das schlaue Füchslein“ („ein grandioses, sehr schwieriges Stück“, sagt Generalmusikdirektor Roland Kluttig, der bei dieser Neuinszenierung am Pult stehen wird), dazu eine selten gespielte Opernkomödie von Erich Wolfgang Korngold und „Anything goes“ von Cole Porter sind nur ein Teil des ehrgeizigen Programms der Spielzeit 2016/2017. Und mit der Neuinszenierung von Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ will das Landestheater Coburg and den großartigen Erfolg der „Lohengrin“-Produktion aus der Saison 2013/2014 anknüpfen. „Wir wagen Parsifal […], wir machen den ein bisschen schöner als in Bayreuth“, zeigt sich Intendant Bodo Busse sehr ambitioniert.

Gleich mehrere Ur- und Erstaufführungen finden sich ebenfalls auf dem Spielplan der Saison 2016/2017, so z.B. Roland Fisters „Alice in Wonderland“, das am 18. März 2017 Premiere in Coburg feiert.

07/03/2016

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